„Du zählst, weil du bist. Und du wirst bis zum letzten Augenblick deines Lebens eine Bedeutung haben.”

Cicely Saunders, Begründerin der modernen Hospizbewegung

Ehrenamt

Die Begleitung sterbender Menschen und ihrer Angehörigen durch die Ehrenamtlichen des Hospizvereines geschieht im gegenseitigen Geben
und Nehmen. Die Ehrenamtlichen haben sich für ihre Tätigkeit qualifiziert
und verfügen über mehrjährige Erfahrung in diesem Bereich. Sie nehmen regelmäßig an einer Supervision teil.

Fred-Felix Fox

Fred-Felix Fox

„Hospizliche Begleitungen sind wie Laternen auf einem langen, dunklen Weg. Sie machen ihn nicht kürzer, aber ein wenig heller. Sie können auf meine Hilfe zählen.”

Gabriele Imgenberg

Gabriele Imgenberg

„Ich möchte Menschen begleiten, die mit Krankheit, Verlust und Abschied nicht allein gelassen werden wollen.”

Christiane Milnickel

Christiane Milnickel

„Zeit ist etwas kostbares! Ich möchte meiner Zeit einen besonderen Sinn geben und deshalb denen, die nur noch begrenzt Zeit haben, etwas von meiner Zeit widmen.”

Agnes Wolf

Agnes Wolf

„Menschen in ihrer letzten Lebenszeit Zuwendung zu geben, für sie und ihre Angehörigen Zeit für Gespräche zu haben, oder einfach nur da zu sein und zu zuhören. Das ist für mich zu einem besonderen Anliegen geworden, für das ich mich gerne in der Begleitung Schwerkranker und Sterbender einbringe.”

Ursula Remling

Ursula Remling

„In der letzten Lebensphase möchte ich persönliche Zuwendung schenken. Durch meinen christlichen Glauben fühle ich mich gestärkt eine vertrauensvolle Begleiterin zu sein.”

Brigitta Claßen

Brigitta Claßen

„Gemeinsam - miteinander und für einander. Ich möchte Ihnen und Ihren Angehörigen durch mein Dasein, durch mein Zuhören, aber auch durch mein Schweigen beistehen und helfen. ”

Martin Ziems

Martin Ziems

Man sagt: „Sterben gehört zum Leben“ oder auch „wäre der Tod nicht, würde man das Leben nicht schätzen.” – Alles leicht gesagt, wenn man nicht betroffen ist.

Ich möchte Menschen Zeit schenken und „da“ sein, wenn sie betroffen sind.

Doris Becker

Doris Becker

„Hilfsbedürftigen Menschen zu helfen und sie zu unterstützen, ist mir eine Herzensangelegenheit. „Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist gestern, der andere morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist.”

(Dalai Lama)

Franziska Daut

Franziska Daut

„Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.”

(Cicely Saunders)

Heidrun Piens

Heidrun Piens

„Es tut gut, anderen Menschen etwas geben zu können.”

Johanna Walter

Johanna Walter

„Wolken….. Ja, es empfiehlt sich, bei Müdigkeit, Wut und Verzweiflung, die Augen gen Himmel zu wenden.“

(H.M. Enzensberger)

„Gemeinsam gelingt es meist einfacher. Ich bin da.“